Kultur

Stundenweg – Wegverlauf:

Fahrt mit dem Postauto nach Müstair (CH). (Prad-Müstair ca. 16Km)
Vom Ausgangspunkt der Wanderung Kloster St. Johann startend, führt der Weg zunächst entlang von Hecken über die schweizerisch/italienische Grenze hinein in einen Waalweg („Tschenel Waal“) und schließlich über schmale Wege hinauf zur „Dreiangel“ und weiter zur Schlossruine „Schloss Rotund“.

Ebenmäßig weiterverlaufend führt der Weg zur „Lovareihütte“ und auf dem „Schleiser Trai“ oberhalb des „Polsterhofes“ weiter vorbei an der „Klöstersäge“ bis zum Kloster Marienberg.


Der Weg
kann entweder von Kloster zu Kloster an einem Stück, oder, auf mehrere Tage aufgeteilt, in Teiletappen begangen werden. Zugänge: A Taufers i. M., B Laatsch und C Schleis

Der Weg ist auf seiner gesamten Länge gut ausgeschildert. Es gibt keine Einkehrmöglichkeit entlang des Weges.

 

Der Weg erfordert aufgrund seiner Länge eine gute Kondition. Aufgrund einiger gefährlichen Stellen, die allesamt gesichert sind, verlangt der Weg dennoch Trittsicherheit.

 

Gesamtgehzeit: 6-7 Stunden (reine Gehzeit!)

 

Höhenmeter: 400 Höhenmeter

 

Länge: insgesamt ca. 17 km

Saison: Frühjahr, Sommer, Herbst

 

WICHTIG: gültige Identitätskarte nicht vergessen!

 

Öffentliche Verkehrsmittel: - Schweizer Postbus vom Bahnhof Mals – Müstiar (CH)

 

- Citybus Mals-Burgeis

 

Weitere Informationen und Abfahrszeiten der Busverbindung erhalten Sie gerne bei uns in der Rezeption.

Die Vintschger Kulturlandschaftstage finden vom 28.09. bis 01.10.2011 in Schluderns und Mals statt.

Hier spielt besonders die Beziehung zwischen Mensch und Natur eine Rolle, aber auch die Bewohner und Ihre Umgebung und besonders deren  historische Besitz- und Nutzungsverhältnisse.

Das Hauptthema der Kulturlandschaftstage ist „Landschaft entwickeln“ und ist damit der rasanten Veränderung der Kulturlandschaft gewidmet.

Höhepunkte der Tage sind unter anderem die Exkursionen, Vorträge und Tagungen.

Im Mittelpunkt steht insbesondere das leibliche Wohl, deshalb werden biologische Produkte aus dem Vinschgau beim Mittagsbüffet angeboten.

Die Treffpunkte der Nachbarorte Mals und Schluderns sind vom Camping aus per Rad oder mit dem Linienbus und der Vinschger Bahn erreichbar.

Ein Besuch ist auf jeden Fall lohnenswert. ;-)


Die Prader-Wasser-Wochen werden vom Nationalpark Stilfserjoch, dem Amt für Wildbachverbauung und dem Bildungsausschuß organisiert und dauern noch bis Ende Oktober an.

Im Zentrum des Dorfes Prad und unweit des Camping startet im Nationalparkhaus „aquaprad“ am 22.09.2011 die Kunstausstellung „Im Zeichen des Wassers“ von Anna und Werner Moser.

Die beiden Künstler zeigen anhand ihrer Malerei und Bildhauerei die verschiedensten Seiten des Elements Wasser.

 

Die gesamte Veranstaltungsreihe rund über das Thema Wasser umfasst Vorlesungen, Exkursionen, Führungen und Informationsabende. Dargestellt wird hauptsächlich der Nutzen, aber auch die Gewalt des Wassers.

 

Diese Themenwochen sind auf jeden Fall zu empfehlen und geben interessante und informative Informationen.

Sicherlich ein schönes Programm, das Sie nicht verpassen sollten.

Vom 9. bis 18. September 2011 spielt in Glurns die Palabirne eine große Rolle. Neben Ausstellungen, Lesungen, Nachtstadtführung und weiteren geführten Wanderungen, werden Ihnen auch beim Schaukochen verschiedene „Palabirn-Gerichte“ vorgezeigt.

Auf dem Bauernmarkt können Sie später Marmelade, Liköre und Gebäck aus Birnen erwerben. Auch bei einigen Restaurants können Sie sich von verschiedenen Palabirnen-Gerichten verwöhnen lassen. Für die Einwohner von Glurns ist der große Abschluss das dritte Wochenende im September, wo der sog. „Pala-Pira-Sunnta“ (Palabirnen-Sonntag) stattfindet.

Bei dieser kulinarischen Woche sollten Sie auf jeden Fall vorbeischauen!.

Die kleine Stadt Glurns können Sie mit dem Bus, Rad und auf dem schönen Wanderweg erreichen.

Vom Camping startend gehen Sie ins Dorfzentrum, überqueren die Dorfstrasse, marschieren über den Reutweg, am Aquaprad vorbei in Richtung Agums. Sie durchqueren das kleine Dorf und erreichen über den Feldweg durch Wiesen und Wald über ein kleines Brücklein das nächste Dorf Lichtenberg.

Vorbei am historischen Gasthof Weisses Rössl gehts dann lustig weiter in Richtung Glurns. Auf der rechten Talseite thront die Churburg und schon bald entdecken Sie Teile der Stadtmauer Glurns, die Eingangstürme und das bunte Treiben des Festes.

Es ist eine angenehme Wanderung mit einer Gehzeit von zirka 2 Stunden.

Wir empfehlen Ihnen diese Wanderung zum Früh- oder Spätsommer und dabei streift Ihnen immer ein wenig Wind durch die Haare ;-)

>> Hier finden Sie das Programm der Palabirntage

Am Samstag den 23.  Juli und  Sonntag  den 24. Juli 2011 eröffnete Karl Perfler das Restaurant in der Tschenglsburg wieder und lies sich für die Eröffnung etwas ganz Besonderes einfallen!

“Musik, Bilder, Skulpturen und Vintschger Visionen in der Tschenglsburg”: So lautet das Motto der Wiedereröffnungsfeier.

Zusammen mit einer Musikwandergruppe bestehend aus Schwegelmusikanten ist Karl Perfler am Samstag als Wanderführer von Prad aus zur Tschenglsburg gewandert und dabei wurde fleißig musiziert.

Zum Treffpunkt der Musikwanderung am Eingang des Camping Sägemühle  versammelten sich um 9.50 Uhr jede Menge Wanderer und Interessierte und schlossen sich der singenden Gruppe an. Auch viele unserer Feriengäste waren von der musikalischen Einlage begeistert und einige schlossen sich der Wandersingschar an.

Die Gehzeit der leichten Wanderung betrug zirka 60 Minuten.

Bei der St. Ottilia Kirche wurde Halt gemacht und ein kleines Konzert veranstaltet.

Nach dem Mittagessen war freies Musizieren und Singen in der Tschenglsburg angesagt.  Der Sonntag startete mit der Hl. Messe in der Pfarrkirche von Tschengls und im Anschluss der Festakt des 1. Tschenglser Burgsingen.

Die Bilderausstellung von Toni Ziernheld aus Burgeis sowie das Holzfigurenkabinett des Prader Künstlers Roland Veith wurde eröffnet.

Es war wirklich eine gelungene Eröffnungsfeier und Herrn Perfler wünschen wir weiterhin alles Gute!

Sie können die Tschenglsburg direkt vom Südausgang des Campinggeländes über die Standleierwiesen, vorbei an der St.Ottilienkirche bis zum Dorf Tschengls erreichen.

Es ist eine leichte und angenehme Wanderung mit einem nur kleinen Höhenunterschied. Liebe Grüße aus der Rezeption  :-)

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