Zutaten:
- 500 g Äpfel
- 2 Tl Zitronensaft
- 80 g Zucker
- 5 El Wasser, kalt
1 kl Zimtstange, 3 getrockenete Nelken
Apfelmus schmeckt am besten, wenn man eine herbsäuerliche Sorte Äpfel wie Braeburn oder Boskop verwendet. Die Äpfel schälen, vierteln und das Kerngehäuse herausschneiden, in kleine Stücke schneiden und in einen Topf geben. Apfelstücke mit frisch gepresstem Zitronensaft mischen, damit die Äpfel nicht braun werden. Zucker, Zimtstange, Nelken und kaltes Wasser zufügen und je nach Apfelsorte 10-12 Minuten weich kochen. Zimtstange und Nelken entfernen, leicht abkühlen lassen und vorsichtig pürieren.
Das Rezept vom Scheiterhaufen
Für etwa 4 Personen
- 150g trockenes Weißbrot
- 2 Eigelb
- ½ TL Zitronenschale, gerieben
- 200ml Milch
- 1 Prise Salz
- 1 Pkg. Vanillezucker
- 2 Eiweiß
- 40g Zucker
Füllung
- 200g Äpfel
- 50ml Apfelsaft
- 1 El Zucker
- 1 Msp. Zimt
- 25g Rosinen oder Sultaninen
Schneemasse
- 2 Eiweiß
- 40g Zucker
Weiteres : Butter und Brotbrösel für die Form
Staubzucker zum Bestreuen
Vorbereitung
- Das Backrohr auf 180 Grad vorheizen
Scheiterhaufen
- Brotrinden mit einem Reibeisen abreiben, dann das Brot in ½ cm dicke Scheiben schneiden und in eine Schüssel geben.
- Eigelb, Zitronenschale, Milch und Salz sowie Vanillezucker verrühren, über die Brotscheiben gießen und etwa 10 Minuten ziehen lassen.
- Eiweiß anschlagen und mit Zucker zu festem Eischnee schlagen.
- Eischnee vorsichtig mit den Brotscheiben vermischen.
Füllung
- Äpfel schälen, entkernen und blättrig schneiden.
- Apfelsaft, Zucker, Zimt und Rosinen oder Sultaninen aufkochen lassen, die Äpfel dazugeben und 2 Minuten leicht dünsten.
Schneemasse
- Für die Schneehaube das Eiweiß anschlagen und mit Zucker zu Eischnee schlagen.
Fertigstellung
- Eine Auflaufform mit Butter ausstreichen und mit Brotbrösel ausstreuen.
- Die Hälfte des Scheiterhaufens in die Form füllen und die Apfelfüllung darauf verteilen.
- Restliche Masse daruf geben und im vorgeheizten Backrohr vorbacken.
- Die Schneemasse in einem Spritzbeutel mit glatter oder gezackter Tülle füllen, auf den Scheiterhaufen die Schneehaube dekorativ aufspritzen und mit Staubzucker bestreuen.
- Das Backrohr auf 220Grad erhitzen und den Scheiterhaufen überbacken, bis die Haube eine leichte Braunfärbung zeigt. Das dauert nur kurz.
- Scheiterhaufen portionsweise aus der Form stechen und servieren.
Backtemperatur Scheiterhaufen: 180 Grad – Backzeit: etwa 30 Minuten – Backtemperatur Schneehaube: 220Grad – Backzeit Schneehaube: etwa 5 Minuten
Es ist wieder so weit die Apfelernte im Vinschgau ist bereits im Gange. Die Apfelsorten Gala und Elstar werden nun geerntet. Wir verraten Ihnen gerne ein passendes Rezept dazu,
Zutaten:
- 250 ml Milch
- 180 g Mehl
- 1 Prise Salz
- 1-2 Eier
- 1 Esslöffel Rum
- 1 Esslöffel Zucker
- etwas Zimt
- 4 große Äpfel
Zubereitung:
Milch, Mehl und Salz vermischen, die Eier, den Zucker, etwas Rum dazugeben und zu einem dickflüssigen Teig verrühren. Den Teig ungefähr eine halbe Stunde ziehen lassen. Inzwischen die Äpfel schälen, das Kerngehäuse ausstechen und ca. in 1/2 cm dicke Scheiben schneiden. In Zitronensaft drehen damit sie nicht braun werden. Die Apfelringe in den Backteig tauchen und in heissem Öl backen bis Sie schön braun sind. Auf einem Küchenpapier abtropfen lassen. Mit Puderzucker vermischt mit etwas Zimt bestreuen und sofort servieren.
Bei uns im Ortlergebiet hat die Preiselbeerzeit begonnen! – Ab Ende August bis Mitte Oktober reifen nun die zunächst weißen Beeren zu leuchtendroten Beeren heran.
Die Beeren enthalten viel Vitamin C, B-Vitamine und Vitamin A sowie Calcium, Magnesium, Phosphor und Kalium. Sie haben einen sehr hohen Fruchtsäureanteil, schmecken herb-säuerlich und sind für Mehlspeisen, Marmeladen, Kompott u.v.a. gut geeignet.
Heute empfehlen wir Ihnen eine super leckere Mohnroulade mit Preiselbeersahne, im übrigen schnell zubereitet.
>>> Hier finden Sie das Rezept dazu: Weiterlesen


Pünktlich zur Ferragosto-Zeit kommen nicht nur die zahlreichen italienischen Gäste, sondern auch die Pilze, die nun fleißig aus dem feuchten Waldboden sprießen. Herrlich! Große, kleine, mit und ohne Wurm, frische, essbare und ungenießbare Pilze schenkt uns der Wald momentan. Auch Vasco, einer unserer langjährigen Campinggäste und Pilzejäger hatte uns heute voller Stolz sein Prachtexemplar vorgeführt.
Pfifferlinge, Steinpilze, Riesenboviste und Herrenpilze, Butterpilze, Rotkappen, Röhrlinge, Riesenschirmlinge oder Parasol und… und. Da rennt Man(n) und Frau; Einheimischer, wie Tourist in unsere nahen Wälder und wird so zum Pilzejäger -und sammler.
Für alle Pilzesammler gibt es folgendes zu beachten: Zum Schutz des Waldes ist das Pilze sammeln in Südtirol gesetzlich geregelt und darf nur mit entsprechender Bewilligung erfolgen. Diese kann meist in den Gemeinde- oder Postämtern, oder auch in den Tourismusvereinen eingeholt werden. Pilze sammeln kann man an geraden Kalendertagen (z.B. am 2., 4. 6., usw.) zwischen 07.00 und 19.00 Uhr und maximal 1 kg pro Person (über 14 Jahre) und Tag.
>>> Kartoffelgnocchi mit frischen Steinpilzen Weiterlesen









